Waldarena

Eintritt: freie Spende Musik im Walde

Die Waldarena im Radio Ö1 Intrada · 28. 8. 2026

0:00 / 11:25

Waldarena

Heute 18:00 Uhr

Ort Bahnhof Krumpendorf

Latin & Brasil

Kerstin Malle Atelier Eröffnung

Konzert mit Musiker:innen aus Brasilien, Mongolei & Spanien

Enkhmend Khurelbaatar Gesang & Mongolische Harfe · Filipe Gomes Posaune · Pedro Couto E-Gitarre · Beatriz D'ávila Schlagzeug

Kerstin Malle`s Arbeiten entstehen an der Schnittstelle zwischen der natürlichen Welt und ihrer abstrakten Darstellung.
Als Malerin fühlt sie sich von der Komplexität und Schönheit der Natur inspiriert – ihre Formen, Farben und Texturen fließen in meine Werke ein, jedoch nicht in ihrer realistischen Form, sondern als abstrakte, teilweise fragmentierte Interpretation.

kerstinmalle.at (öffnet neuen Tab)

Foto der Band „Kerstin Malle Atelier Eröffnung“

Nächste Konzerte

Oktober

  • Freitag, 23. Oktober 2026

    Manjana

    Manfred Plessl – Geige · Jana Thomaschütz – Cello · Sebastian Haidutschek – Percussion · Vukašin Miškovic – Gitarre · Jovi Ivanovic – Accordion20:00Gemeindesaal

    Weltmusik & Folk, Crossover & Grenzgänger

    Manfred Plessl Geige · Jana Thomaschütz Cello · Sebastian Haidutschek Percussion · Vukašin Miškovic Gitarre · Jovi Ivanovic Accordion

    Manjana ist schwärmerisches Gewölk und federleichte Melancholie, Weltenwanderschaft und Dialekt, analoge Herzensergüsse und ein gutes bisschen Groove. Zu Beginn noch als Duo mit Manfred Plessl an der Geige und Jana Thomaschütz am Cello, wächst Manjana mit jedem Jahr: Seit 2021 ist Sebastian Haidutschek an der Perkussion unersetzbarer Bestandteil der Formation, 2022 kam Vukašin Miškovic an der Gitarre dazu, und bei jeder Möglichkeit unterstützt Stefan Gfrerrer am Bass.

    Foto der Band „Manjana“
  • ↳ danachFreitag, 23. Oktober 2026

    Petra Onderuf Quartet

    Petra Onderuf – Violine · Rok Zalokar – Klavier · Luka Dobnikar – Kontrabass · Aleš Zorec – Schlagzeug21:00Gemeindesaal

    Weltmusik & Folk, Jazz

    Petra Onderuf Violine · Rok Zalokar Klavier · Luka Dobnikar Kontrabass · Aleš Zorec Schlagzeug

    „Petra Onderuf und ihr Quartett präsentieren ausschließlich ihre eigenen Kompositionen – in ihrer rohen, organischen, melodiegetragenen Schönheit. Diese Musik ist Kunst.“ – Dee Dee McNeil, Making a Scene
    Die slowakische Jazzgeigerin und Komponistin Petra Onderuf verbindet musikalische Traditionen auf ungewöhnliche Weise und erweitert die Jazzparadigmen durch rhythmische und melodische Elemente aus der Weltmusik. Verwurzelt in Jazzharmonik und Improvisation schlägt ihr eklektischer Geigenstil eine Brücke zwischen Klassik und Jazz und schafft Kompositionen, die mit erdigen Rhythmen und schwebenden Klangtexturen gleichermaßen verzaubern wie energetisieren.
    Ihr aktuelles Album „An Odd Time of Day“ präsentiert ihre eigenen Kompositionen und verbindet asymmetrische Rhythmen mit folkloristischen Nuancen aus aller Welt. In Zusammenarbeit mit renommierten slowenischen Musikern – Rok Zalokar (Klavier), Luka Dobnikar (Kontrabass), Aleš Zorec (Schlagzeug) – sowie den Gastmusikern Jure Pukl (Sopransaxophon) und Gašper Selko (Trompete) zeigt das Album ihren dynamischen Zugang zum zeitgenössischen Jazz im ECM-Stil und zur Ethno-Jazz-Fusion.
    Das Album wurde für den slowakischen Esprit-Preis als Bestes Jazzalbum des Jahres 2025 nominiert. Es erhielt hervorragende Kritiken im In- und Ausland, und das britische Magazin Jazzviews sowie die slowakischen Portale Hudba.sk und Skjazz.sk wählten es zu den zehn besten Jazzalben des Jahres 2025
    Petra tourte mit verschiedenen Musikprojekten durch Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien und trat bei renommierten Festivals und in bedeutenden Spielstätten auf. Zudem komponiert sie für Ensembles und Big Bands; ihre Werke wurden unter anderem von der kroatischen nationalen HRT Big Band und Big Band Krško aufgeführt. Ihre Ausbildung in Jazzvioline und Komposition erhielt sie am Konservatorium in Klagenfurt (Österreich) und vertiefte ihr Wissen bei Ethno- und Jazz-Workshops in ganz Europa. Sie ist bekannt für ihren innovativen Zugang zur Musik und ihre kunstvolle Verbindung unterschiedlichster musikalischer Genres.

    Foto der Band „Petra Onderuf Quartet“
  • Freitag, 30. Oktober 2026

    Marie Spaemann & inn.wien Quartett

    Marie Spaemann – Cello · Sophie Trobos Theresa Singer – Violine · Alma Hiptmair – Viola · Marlene Muthspiel – Cello20:00Christkönigkirche

    Crossover & Grenzgänger, Klassik & Kammermusik

    Marie Spaemann Cello · Sophie Trobos Theresa Singer Violine · Alma Hiptmair Viola · Marlene Muthspiel Cello

    Die Cellistin und Singer-Songwriterin Marie Spaemann ist gleichermaßen in der klassischen
    Musik wie im Crossover zuhause. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie
    international mit Orchestern und Ensembles, während sie in ihrem eigenen Songwriting
    Cello und Stimme zu einer unverwechselbaren musikalischen Sprache verbindet. In ihren
    Texten verwebt sie Persönliches mit gesellschaftlichen Fragen und erzählt von Identität und
    Entfremdung, von Gegensätzen und dem, was uns trotz allem miteinander verbindet.
    Gemeinsam mit dem inn.wien Quartett, hervorgegangen aus dem genreübergreifend
    arbeitenden inn.wien ensemble, präsentiert sie ihre aktuellen Songs in eigens für diese
    Besetzung geschaffenen Arrangements von Ian Anderson. Als Bratschist denkt Anderson
    das Streichinstrument auf außergewöhnlich vielseitige Weise – eine Herangehensweise, die
    Spaemann aus ihrem eigenen Umgang mit dem Cello sehr vertraut ist. Seine eigenständige
    Klangsprache trifft dabei auf natürliche Weise auf ihre musikalische Welt.
    Als Interludes zwischen den Songs erklingen Werke des italienischen Cellisten und
    Komponisten Giovanni Sollima. So entsteht ein Abend zwischen Singer-Songwriting,
    Crossover und zeitgenössischer Kammermusik.

    Foto der Band „Marie Spaemann & inn.wien Quartett“

Juli 2027

  • Freitag, 2. Juli 2027

    popchor.wien

    20:00Waldarena

    Chor & Vokal, Pop, Rock & Songwriter

    Das wird einer der Höhepunkte des Sommers! An drei Tagen (2.–4. Juli) hintereinander kommen die 70 Sänger:innen des "Popchor Wien" in die Waldarena. Das wird großartig! Der Popchor Wien hatte schon Auftritte bei Produktionen des Wiener Volkstheaters, in Fernsehshows wie der Großen Chance der Chöre (ORF) sowie dem Acapella Festival Voicemania, Straßenfesten und supportete Nationale Künstler:innen in Clubkonzerten. Prädikat: sehr empfehlenswert!

    Foto der Band „popchor.wien“
  • Samstag, 3. Juli 2027

    popchor.wien

    20:00Waldarena

    Chor & Vokal, Pop, Rock & Songwriter

    Das wird einer der Höhepunkte des Sommers! An drei Tagen (2.–4. Juli) hintereinander kommen die 70 Sänger:innen des "Popchor Wien" in die Waldarena. Das wird großartig! Der Popchor Wien hatte schon Auftritte bei Produktionen des Wiener Volkstheaters, in Fernsehshows wie der Großen Chance der Chöre (ORF) sowie dem Acapella Festival Voicemania, Straßenfesten und supportete Nationale Künstler:innen in Clubkonzerten. Prädikat: sehr empfehlenswert!

    Foto der Band „popchor.wien“
  • Sonntag, 4. Juli 2027

    popchor.wien

    20:00Waldarena

    Chor & Vokal, Pop, Rock & Songwriter

    Das wird einer der Höhepunkte des Sommers! An drei Tagen (2.–4. Juli) hintereinander kommen die 70 Sänger:innen des "Popchor Wien" in die Waldarena. Das wird großartig! Der Popchor Wien hatte schon Auftritte bei Produktionen des Wiener Volkstheaters, in Fernsehshows wie der Großen Chance der Chöre (ORF) sowie dem Acapella Festival Voicemania, Straßenfesten und supportete Nationale Künstler:innen in Clubkonzerten. Prädikat: sehr empfehlenswert!

    Foto der Band „popchor.wien“
  • Freitag, 9. Juli 2027

    Blue Supper & the prophets of calamari

    Peter Taucher – guitar, voc · Walter Kreinz – bass, voc · Jörg Haberl – drums, voc · Gunther Schuller – Hammond Organ, Vocals20:00Waldarena

    Pop, Rock & Songwriter, Blues & Soul

    Peter Taucher guitar, voc · Walter Kreinz bass, voc · Jörg Haberl drums, voc · Gunther Schuller Hammond Organ, Vocals

    BLUE SUPPER
    ist ein Blues-Rock Trio, dessen stilistische Wurzeln in den späten 60er und frühen 70er Jahren liegen. In ihren eigenen Kompositionen, die zum Großteil von dem Gitarristen Peter Taucher stammen, herrscht ein filigraner Crossover zwischen Old School Blues-Rock und Rockelementen der „neueren“ Generation.
    Da jammt Jimi Hendrix mit Rage Against The Machine … ZZ Top laden Jeff Beck für ein Solo ein … Scott Henderson möchte plötzlich bei AC/DC einsteigen und vieles mehr. Auch im Programm sind zahlreiche Interpretationen von legendären, aber auch unbekannteren Juwelen der Blues Rock Ära. Man kann sich auf hochenergetische Covers von Jimi Hendrix, Deep Purple, ZZ Top, Cream usw. freuen!
    Die Prophets of Calamari spielen ikonische Songs der 60er und 70er Jahre von Santana bis The Meters, von Eric Clapton bis JJ Cale.

    Foto der Band „Blue Supper & the prophets of calamari“
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